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Mark77

Anmeldedatum: 26.11.2007 Beiträge: 258 Wohnort: Tübingen
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Verfasst am: 31.01.2010 15:02 Titel: |
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Stimmt. Danke Blaubär, da hab ich doch echt vergessen zu erwähnen, dass unser großer Scanner nun mal nur im Dunkeln funktioniert.  _________________ Nulla vita sine musica. |
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Godehardt

Anmeldedatum: 05.12.2005 Beiträge: 114 Wohnort: Hellenthal
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Verfasst am: 08.02.2010 14:53 Titel: |
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Momentan habe ich zwei Entwicklungen aus dem Bereich DAVID-Laserscanner: einen Scanner auf der Basis eines Micro-Projektors (also ein Weißlicht-Scanner und kein Laserscanner) und einen der Marke "Free Scanning Rig". Der erste ist für Objekte bis etwa 5 cm Größe eingerichtet und arbeitet tatsächlich nur bei zumindest leicht abgedunkeltem Raum, weil der Projektor selbst nicht sehr lichtstark ist. Der zweite Scanner arbeitet mit einem grünen Laser. Der tut es auch in normal hellen Räumen (wenn nicht gerade die pralle Sonne auf das zu erfassende Objekt fällt). Mit dem kann ich Objekte bis etwa 1 m Höhe in einem Durchgang (je Seite natürlich) erfassen. Als nächstes Gerät wird ein Scanner für den Unterricht angeschafft, mit dem ein Objekt von 2 m Größe in einem einzigen Durchgang von drei Seiten gescannt wird. Wir brauchen ihn für ein Experiment aus dem Bereich Physiotherapie und zur exakten Berechnung der Körperoberfläche von Patienten. Diese Oberfläche wird für die Anästhesie benötigt. Zu allen Scannern findet Ihr Informationen im Forum von DAVID-Laserscanner. Übrigens bestimmt hauptsächlich die Leitung des Lasers, wie hell es drumherum sein darf.
Der Weißlicht-Scanner reagiert sehr sensibel auf schlechte Fokussierung, erfordert also einiges an Justierungsarbeiten, aber mittlerweile kann ich damit umgehen. Er wird gerade für die Bestimmung von kleinen Rinnen, die durch den Abrieb am Zahnschmelz durch die sog. Brackets entstehen, eingesetzt. Diese Rinnen haben eine Tiefe von etwa 1 mm und werden vom Scanner noch erfasst.
Den zweiten Scanner werde ich jetzt etwas mehr einsetzen, um Figuren zu scannen.
Für die Erfassung ganzes Fundsituationen wollen zwei Bekannte und ich auf der Basis des DAVID-Laserscanner-Systems ein Gerät entwickeln. Für dieses Projekt ist jedoch noch etwas Arbeit nötig, bevor es starten kann.
Zu den Preisen: Für Forschung und Lehre kostete der Weißlicht-Scanner etwa 950 Euro, der Ganzkörper-Scanner wird etwa 2000 Euro kosten. Der Preis für das "Free Scanning Rig" war ein Freundschaftspreis des Entwicklers für mich, da er sehr am Erfahrungsaustausch mit mir interessiert ist. Ich brauchte nur die Materialkosten zu erstatten.
Zu diesen Preisen kann man natürlich kein ausgefeiltes Gehäuse-Design erwarten, aber ich kann sagen, dass die Geräte praktisch und sinnvoll konstruiert sind.
Viele Grüße, Erhard _________________ Erhard Godehardt |
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Jøran

Anmeldedatum: 08.07.2008 Beiträge: 442
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Verfasst am: 08.02.2010 16:27 Titel: |
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Hei Godehardt / Erhard,
du bist ja auch noch recht aktiv in diesem Projekt.
Von dem DAVID-Laserscannerprojekt benutze ich nur die Software.
Von deren Hardware bin ich schnell abgekommen.
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | | Übrigens bestimmt hauptsächlich die Leitung des Lasers, wie hell es drumherum sein darf. |
Nei, die Leistung des Lasers ist nicht so wichtig, wie man auf DAVID glauben mag.
Will dein Freund etwa solch einen Scanner vermarkten?
Hilsen
Jøran-N. _________________
Meine Darstellung: Ein Wikinger (Norweger) aus dem 21. Jahrhundert. Als Waffe trage ich eine Reck Miami 93 Kal. 9mm bei mir.
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Godehardt

Anmeldedatum: 05.12.2005 Beiträge: 114 Wohnort: Hellenthal
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Verfasst am: 08.02.2010 19:33 Titel: |
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Hallo Joran,
natürlich ist die Leistung des Lasers wichtig: wie bei jeder Lampe gilt doch, je mehr Watt, desto heller. Nur reingucken sollte man dann auf keinen Fall.
Mein Freund entwickelt aus Spass und weil er selber die verschiedenen Geräte benutzt. Ich habe ihn überzeugt, dass es gut ist, wenn einige seiner Entwicklungen auch von anderen Leuten benutzt werden, Neben den medizinischen Anwendungen, die für mich beruflich insbesondere in der Forschung und Lehre interessant sind, beschäftigen wir beide uns eben auch mit archäologischen Einsatzmöglichkeiten. Hier planen wir eine Vorrichtung für den Einsatz bei Grabungen. Wenn möglich, dann nimmt er neben der Software DAVID auch einige Hardware-Komponenten dieser Firma (beim Weißlicht-Gerät war das eben nicht möglich).
Im übrigen ist die Software, insbesondere ShapeFusion, mit das Beste zur Erstellung von 3D-Meshes. _________________ Erhard Godehardt |
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Roeland Paardekooper

Anmeldedatum: 08.03.2008 Beiträge: 162 Wohnort: Eindhoven, NL
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Verfasst am: 08.02.2010 20:23 Titel: |
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Hi,
arbeite mit Leuten an der Uni Lund die damit arbeiten - den Link unten ist nicht genau das aber es zeigt schon welches:
| Zitat: | | experiment of visualization in archaeology, the 3D model was realized using computer vision (arc 3D), meshlab and 3Dstudio Max, author: Nicolo' Dell'Unto researcher at the Design Centrum and HumLab, Lund Sweden |
http://www.youtube.com/user/cyberscimmia |
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Jøran

Anmeldedatum: 08.07.2008 Beiträge: 442
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Verfasst am: 08.02.2010 21:30 Titel: |
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Hei Godehardt,
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | Hallo Joran,
natürlich ist die Leistung des Lasers wichtig: wie bei jeder Lampe gilt doch, je mehr Watt, desto heller. |
Ne so einfach ist das nun auch wieder nicht. Das Problem mit dem Scanner ist nicht die Laserleistung. Du kannst natürlich mit einem Anstieg der Leistung deine Probleme kaschieren aber das macht ja aufgrund der dann benötigten Leistung und dadurch steigende Gefahr im Grabungsfeld keinen Sinn.
Da ich mich seit Jahren mit Laser beschäftige, spreche ich da aus Erfahrung.
1. Tipp, wechsel den Laser!
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | | Nur reingucken sollte man dann auf keinen Fall. |
Stimmt, mein Laser brennt dir problemlos einen Loch durch die Hand.
Knochen ist ratzfatz durchbohrt. Was Goldfinger konnte, kann ich schon lange. Nur habe ich dafür leider kein Gold.
Meine tragbare Laserkanone benötigt in der Nähe leider immer eine Steckdose.
Wenn ich hier experimentiere, trage ich grundsätzlich eine Schutzbrille.
Auch ein Grund, warum ich den Objektescanner in einem Gehäuse haben
möchte. Meinen Laser siehst du nicht! Nur der Führungs- und Kontrolllaser ist rot.
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | | ier planen wir eine Vorrichtung für den Einsatz bei Grabungen. Wenn möglich, dann nimmt er neben der Software DAVID auch einige Hardware-Komponenten dieser Firma (beim Weißlicht-Gerät war das eben nicht möglich). |
Verzichtet auf die dortige Hardware. Ich stellte fest, dass man damit keine vernünftige Scans hinbekommt. Wenn ich Glück habe, darf ich mir mal einen Scanner der *** *** genauer ansehen.
@Roeland
Danke für den Linktipp!
Hilsen
Jøran-N. _________________
Meine Darstellung: Ein Wikinger (Norweger) aus dem 21. Jahrhundert. Als Waffe trage ich eine Reck Miami 93 Kal. 9mm bei mir.
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Godehardt

Anmeldedatum: 05.12.2005 Beiträge: 114 Wohnort: Hellenthal
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Verfasst am: 09.02.2010 11:44 Titel: |
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Hallo Joran,
Laser dieser Stärke verwenden wir auch nicht zum Scannen sondern in der Chirurgie, um etwa das Brustbein schonender als mit einer Säge aufzutrennen. Dabei verwenden wir allerdings punktförmige Laserquellen. Inwieweit ein schwacher Laser bei Grabungen zum Abscannen der Fundsituation genutzt werden kann, werden wir noch prüfen.
Soweit ich weiß, benutzt die Firma Arctron (kennst Du bestimmt) punktförmige Laser, um ganze Geländeformationen zu erfassen. Wie stark der Laser dort ist, weiß ich nicht.
Falls Du an einem Prototypen auf der Basis eines Streifenlasers (sei er vom DAVID-Shop oder einem anderen Händler) interessiert bist, dann kann ich Dir die Adresse meines Bekannten per PM geben. Über den Aufwand kannst Du dann mit ihm reden.
Gruß, Erhard _________________ Erhard Godehardt |
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Roeland Paardekooper

Anmeldedatum: 08.03.2008 Beiträge: 162 Wohnort: Eindhoven, NL
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Verfasst am: 09.02.2010 11:58 Titel: |
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In Lund arbeitet eine Gruppe u.A. mit laserscannen von Ausgrabungen, um die in einer VR Grotte wiederherzustellen, und dann noch mal "ausgraben" zu koennen. Es gibt davon Film in Youtube. Wer will kann ich gerne in Kontakt bringen mit denjenigen.
R |
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Jøran

Anmeldedatum: 08.07.2008 Beiträge: 442
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Verfasst am: 09.02.2010 22:14 Titel: |
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Hei Erhard,
danke für das Angebot aber zur Zeit möchte ich erstmal mein Software-problem lösen. Einen Laserscanner habe ich ja schon nur die richtige Software fehlt mir da noch.
Außerdem möchte ich auch erst meinen kleinen Objektescanner fertig haben. Dort warte ich noch auf das Gehäuse.
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | | Soweit ich weiß, benutzt die Firma Arctron (kennst Du bestimmt) punktförmige Laser, um ganze Geländeformationen zu erfassen. Wie stark der Laser dort ist, weiß ich nicht. |
Firma ist bekannt aber die sind halt nur Anwender der Scanner.
Der Laser hat eine Leistung unterhalb 2mW und liegt niedriger, als der
Führungslaser.
Hilsen
Jøran-N. _________________
Meine Darstellung: Ein Wikinger (Norweger) aus dem 21. Jahrhundert. Als Waffe trage ich eine Reck Miami 93 Kal. 9mm bei mir.
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Godehardt

Anmeldedatum: 05.12.2005 Beiträge: 114 Wohnort: Hellenthal
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Verfasst am: 10.02.2010 19:53 Titel: |
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Hallo,
ich habe gerade mit dem Weißlichtscanner experimentiert. Er ist tatsächlich sehr sensibel bei den Kamera- und Projektor-Einstellungen und erzeugt leichte "Wurstmuster" auf den Aufnahmen. Aber ich denke, dass das Problem lösbar ist (richtige "frame rate", Helligkeit, Kontrast, Blende, Belichtungszeit, ..., da kann man viel spielen). Die Aufnahmen von heute sind schon besser als die aus der letzten Woche. Das Objekt, das mit diesem Gerät gescannt werden soll, ist ein Rinderzahn. Ein weiteres Problem bei diesem Zahn ist, dass der Zahnschmelz leicht reflektiert, was zu Artefakten beim Scannen führt. Sandstrahlen zum Mattieren ist aber nicht möglich, da dann die kleinen Rillen im Zahn, die vermessen werden sollen, auch verändert werden.
Über das Wochenende werde ich wohl mit dem Laserscanner arbeiten, um ein paar etwa 20 cm große Objekte zur Probe zu erfassen. Mit den Figuren aus meinem Neandertaler-Modell (siehe hier unter Modellbau) habe ich schon gute Ergebnisse gehabt.
An Markus: Ich bin an Kontakten zu Leuten, die Scanner in der Archäologie benutzen, sehr interessiert.
Viele Grüße, Erhard _________________ Erhard Godehardt |
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Jøran

Anmeldedatum: 08.07.2008 Beiträge: 442
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Verfasst am: 10.02.2010 22:43 Titel: |
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Hei,
| Godehardt hat Folgendes geschrieben: | | Ein weiteres Problem bei diesem Zahn ist, dass der Zahnschmelz leicht reflektiert, was zu Artefakten beim Scannen führt. |
das Problem mit einer Reflexion habe ich auch bei den Fibel.
Wobei bei nahe Infrarot es dann weniger wurde. Hier läßt sich das dann auch
schön mit einer Software herausrechnen aber diese Software habe ich nicht.
Viel Erfolg bei deinen weiteren Experimente.
Ich warte noch auf das Gehäuse
Hilsen
Jøran-N. _________________
Meine Darstellung: Ein Wikinger (Norweger) aus dem 21. Jahrhundert. Als Waffe trage ich eine Reck Miami 93 Kal. 9mm bei mir.
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Blaubär

Anmeldedatum: 01.01.2008 Beiträge: 410 Wohnort: Pfinztal
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Verfasst am: 11.02.2010 21:52 Titel: |
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Ich weiß nicht wie praktikabel das Ganze bei kleinräumigen Objekten ist, aber gegen Reflexion hilft Puder. Wir hatten das Problem mal beim aufmessen von einem Stahlbau. Schöne Stahlträger, die schwarz lackiert waren. Der Tod für jeden Laserscanner. Wir haben damals den ganzen Bau "eingestaubt". Hat immens die Messwerte die zurück kamen erhöht.
Was man da am besten nehmen könnte um keine Konturen bzw. Risse zu verdecken und bei dem der Restaurator keine Schweissausbrüche bekommt? Bei dem Kuhzahn würde ich es jedenfalls mal mit Graphit oder einfachem Babypuder probieren.
Servus,
der Blaubär _________________ Niveau ist keine Handcreme! |
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Godehardt

Anmeldedatum: 05.12.2005 Beiträge: 114 Wohnort: Hellenthal
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Verfasst am: 16.02.2010 11:46 Titel: |
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Hallo Blaubär,
seit letzten Freitag hat sich einiges getan in der Qualität der Zahn-Scans. Einmal reagiert das Programm natürlich darauf, wenn Kamera oder Projektor nicht sehr gut eingestellt sind (Schärfe, Belichtungszeit). Dann beeinflussen auch die Einstellungen, die unter "Erweiterte Einstellungen" eigetragen werden, das Ergebnis mitunter recht stark bei diesen kleinen zu erfassenden Gegenständen. Jetzt sind die Scans zumindest ausreichend in der Qualität. Zur Verbesserung der Qualität trägt wirklich Experimentieren mit den Einstellungen sehr stark bei. Graphitpulver oder sowas kann ich nicht verwenden, da dann die zu erfassenden kleinen Rillen eventuell zugeschmiert werden. Eine andere Lösung, die im Laserscanner-Forum vorgeschlagen wird, nämlich das Einstreichen des Gegenstandes mit einer Mischung aus weißer Temperafarbe, in Wasser verdünnt und mit etwas Seifenlauge "entspannt", kommt aus demselben Grund auch nicht infrage.
Viele Grüße _________________ Erhard Godehardt |
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Blaubär

Anmeldedatum: 01.01.2008 Beiträge: 410 Wohnort: Pfinztal
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Verfasst am: 16.02.2010 12:13 Titel: |
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Nun gut, ich kannte ja nicht die Feinheit der Rillen. Wobei Graphit ziemlich fein ist. Meine Erfahrung mit dem DAVID-Laserscanner sind auch nur rudimentär. Das Projekt ruht derzeit bei mir, da mein Elektronikbastler gerade am Haus herrichten ist. Meine hauptsächliche Erfahrung im Bereich Laserscanning kommt aus der Architekturvermessung mit professionellen Scannern.
Servus,
der Blaubär _________________ Niveau ist keine Handcreme! |
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